Leben im Kuhdorf

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Auf mein geliebtes Heimatdorf Schöneshof lasse ich ja nichts kommen. Zwei Bushaltestellen, einen eigenen Kanalreinigungsbetrieb und 4 „Hubbel“ (Wie heißen diese Verkehrsberuhigungen eigentlich auf Hochdeutsch?) hat nicht jedes Kuhdorf zu bieten. Das Einzige, wo meine Heimat zulegen könnte, wäre die Internetanbindung.  Ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern wo dank Sonntags-Telefon-Flatrate und „verbotener“ ISDN-Einwahlknoten beide Leitungen glühten und aus mysteriösen Gründen das Telefon immer besetzt war… Irgendwann bekamen wir dann das sogenannte DSL-Light mit 400-irgendwas Kilobit, dann 768er und seit ca. 2 Jahren haben wir DSL 2000.

Die Tage hörte ich von meinem Nachbarn, dass er sich jetzt über 3000 KB Bandbreite freuen. Voller Hoffnung rief ich eben bei der Telekom an, aber leider ist hier keine Update des DSL-Anschluss möglich :‘(

Vor lauter Frust habe ich etwas produktives gemacht und meinen Laptop neu installiert und für das Studium fit gemacht. Ich bin echt froh, dass ich mir damals ein IBM-Laptop gekauft habe. Selbst für mein altes R52 sind Windows 7 Treiber für Wlan, Soundkarte oder Grafikkarte verfügbar. Auch die IBM-Zusatzprogramme wie Easy-Eject oder die Software für den Fingerabdruckleser sind kompatibel. Gute Arbeit Lenovo!

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