Telekom steigt in den Schrotthandel ein

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Wenn in naher Zukunft ein Telekombüsschen und ein Bagger vor eurer Haustür tätig sind, dann kann es gut sein, dass sie weder mit Entstörung noch mit neuen Telefonanschlüssen für ISDN, DSL und Co. beschäftigt sind, sondern irgendwelche Kabel aus dem Boden reißen. Die Telekom hat nämlich Angst vor einem Gewinneinbruch und muss so neue Einnahmequellen schaffen. Deshalb will man ungenutzte Kupferkabel, deren Schrottwert sich nämlich seit Anfang des Jahres verdoppelt hat, verkaufen. Dies berichtet zumindest die Wirtschaftswoche. Das Magazin zitiert einen Manager "Es brennt an allen Ecken". (via Golem)

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