PDF-Betrachter gibt es (mittlerweile) einige. Der klassische Acrobat Reader von Adobe ist durch zahlreiche Zusatzfunktionen ziemlich aufgebläht und so dauert auch das Öffnen von kleineren PDF-Dateien manchmal Ewigkeiten. Wenn man da gerade noch seine Fotobuch Software genutzt hat und daraus eine größere Datei erstellt hat, kann ein schwacher Rechner schon mal in die Knie gehen. Glücklicherweise gibt es nicht so aufgeblähte Alternativen, allerdings sind Programme wie z.Bsp. der Foxit-Reader zwar sehr schlank und performant, können allerdings meiner Meinung nach nicht mit der Usability des Adobe Readers mithalten. Als gelungenen Kompromiss gibt es seit gestern den Acrobat Reader Lite in der Version 9.2 zum Download in Deutsch und Englisch. Mit ihm lassen sich auch große PDF-Dateien schnell öffnen und flüssig betrachten, da viel „Bloat“, wie z.Bsp. der Adobe-Updater entfernt wurden. Eine vollständige Liste der Veränderungen findet ihr unter dem Englischen Downloadlink.
Es dauert nicht mehr lange, da ist der 3. November und Stromberg, der "beste" Chef der Welt, kommt mit Staffel vier zurück ins Fernsehen. Ich kam ja schon beim Stromberg Live-Event in den Genuss der ersten beiden Folgen, aber der heute veröffentlichte Teaser zeigt noch einiges Neues:
Ernie mit ner Pistole, das könnte heiß hergehen. Die DVD wird übrigens schon am 6.November herauskommen und kann z.Bsp. bei Amazon vorbestellt werden.
Dokumentarfilme wie Resident Evil oder 28 Days later zeigen, wie schnell man auch als ganz normaler Zivilist mit mordhungrigen Zombies in Kontakt kommen kann. So ein Killer Virus bricht schneller aus als man denkt und dann helfen auch keine Impfungen oder Medikamente! Für diesen Fall wurde jetzt das Emergency Zombie Kit vorgestellt. Es enthält eine Shotgun inklusive zehn Schuss Munition (sparsam sein!) sowie eine Machete und Zombie-Schutzschild für den Nahkampf. Ebenfalls enthalten ist eine Notfallanleitung, wie man sich im Falle eine Zombie-Invasion zu verhalten hat.
Meiner Meinung nach eine sehr sinnvolle Investition in die Sicherheit. Darf in keinem Haushalt fehlen
Wenn in naher Zukunft ein Telekombüsschen und ein Bagger vor eurer Haustür tätig sind, dann kann es gut sein, dass sie weder mit Entstörung noch mit neuen Telefonanschlüssen für ISDN, DSL und Co. beschäftigt sind, sondern irgendwelche Kabel aus dem Boden reißen. Die Telekom hat nämlich Angst vor einem Gewinneinbruch und muss so neue Einnahmequellen schaffen. Deshalb will man ungenutzte Kupferkabel, deren Schrottwert sich nämlich seit Anfang des Jahres verdoppelt hat, verkaufen. Dies berichtet zumindest die Wirtschaftswoche. Das Magazin zitiert einen Manager "Es brennt an allen Ecken". (via Golem)
