Vor geraumer Zeit hatte ich euch ja schon das geniale Tool TV-Browser vorgestellt. Nach wie vor zählt die Digitale Programmzeitschrift zu meinen absoluten Favoriten, auch weil sie hervorragend auf meinem MacBook läuft. Heute wurde die Beta2 der Version 3.0 veröffentlicht, welche zahlreiche Neuerungen mit sich bringt. Unter anderem helfen zahlreiche neue Tooltips, den Überblick über das TV-Programm zu behalten. Die neue Version kann für fast alle Betriebssysteme aus dem TV-Browser-Forum geladen werden.
Heute nach langer Pause mal wieder eine Firefox-Extension Empfehlung. Mir geht es öfters so, dass ich eine frisch heruntergeladene Datei mit einem speziellen Programm öffnen möchte, oder die Datei direkt in einen anderen Ordner verschieben möchte. Dafür musste ich bis vor kurzem die Datei erst mal umständlich im übervollen Downloadverzeichnis suchen doch mit der Erweiterung Downloads Context Menu ist das zum Glück nicht mehr notwendig. Sie erweitert das Kontextmenu des Firefox Downloadmanagers um alle Einträge des Windows Explorer Menus. Hat mir schon einige Klicks gespart
In den letzten Tagen bin auch ich endlich auf Microsofts neustes Betriebssystem gewechselt. Es sind wirklich einige sehr schicke neue Features dabei, über die ich in Zukunft hier wohl noch öfter berichten werden. Heute eine etwas versteckte Funktion des neuen Windows Explorers.
Wollte man früher mehrere Dateien markieren, musste man Tastenkombinationen mit Strg oder Shift benutzen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das mit dem Strg-Gedrückthalten nicht immer so klappt. Man hat gerade sorgfältig 20 Dateien ausgewählt und bei der 21. vergisst man die das Strg und schon ist die ganze Selektion dahin.
Mir und Menschen, die sich die ganzen Tastenkombinationen nicht merken wollen oder können bringt Windows 7 da eine nützliche Funktion mit.
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Die Softwareschmiede Piriform kennt ihr vielleicht durch deren geniales Tool CCleaner mit dem man wirklich gut sein System aufräumen kann. Wer z.Bsp. mal seinem Rechner etwas mehr Ram spendieren will und so rausfinden muss, welcher Arbeitsspeicher bereits in dem Rechner verbaut ist, wird sich wahrscheinlich über Piriforms neustes Produkt, Speccy, freuen.
Das sich in Public Beta befindliche Programm listet ähnlich wie zum Beispiel Everest die Hardwarekomponenten (CPU, RAM, Motherboard, Grafikkarte, Festplatten, Optische Laufwerke und Soundkarte) des PCs auf. Das Tool ist im Vergleich zu seinen Konkurrenten optisch recht ansprechend und glänzt so nicht nur dadurch, dass es Freeware ist. Vom Funktionsumfang kann Speccy noch nicht ganz mit Everst und Co. mithalten, allerdings sollte man berücksichtigen, dass es sich zurzeit auch nur um eine Beta-Version handelt. (via lifehacker)
